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31.1.10 19:47


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Fragen

1. Wenn du einen einzigen Wunsch freihättest, was wäre dein Wunsch?

2. Bist du mit deinem jetzigen Leben zufrieden oder nur schon zu sehr daran gewohnt?

3. Wofür würdest du ohne zu zögern alles aufgeben was du hast und kennst?

4. Wenn du dir einen Beruf aussuchen könntest, egal ob er existiert oder nicht, welchen würdest du wählen?

5. Was ist dein größter Traum? Was dein Ziel?

15.10.09 20:11


Soundless

Es ist immer wieder interessant, zu sehen, mit wie wenig Worten ein Mensch auskommen kann. Besonders, wenn man die Leute, denen man etwas 'sagen' will, gut kennt. Zumindest klappt das bei mir und meiner Family immer wieder mal. Ist auf jeden Fall sehr hilfreich, wenn man nicht schreien kann, aber einen schwerhörigen Mensch was fragen will...Manchmal würd ich mich am Liebsten nur noch auf diese 'stumme' Art unterhalten. Und dann sprudelt wieder alles mögliche aus mir raus und meine Brüder nicken geduldig und höflich, bis sie sich wieder erleichtert ihrem Buch/PC/etc zuwenden können....emotion

15.10.09 20:04


infiziert

Eigentlich hat alles ganz normal angefangen: Schule, dann zu meiner Ma, packen, vom Pa abgeholt werden, und ja, ich war irgendwie drauf vorbereitet, dass er mich drauf anspricht, dass ich endlich mal mein Zimmer aufräumen soll. Irgendwie war er eh schon ein bisschen sauer, weil ichs eigentlich letztes WE hätte machen sollen. (Und vermutl auch schon unzählige Male davor.) Außerdem hat mein Bruder sich bis jetzt auch davor gedrückt. Aber wenn ich heimkomme, will ich wenigstens ein klein wenig das Gefühl haben, willkommen zu sein. Und nicht das Gefühl, dass ein Willkommen von einem aufgeräumten Zimmer abhängt. Und es ist doch verdammt noch mal meine Sache, wie ich MEIN EIGENES ZIMMER gestalte, solange ich das Chaos nicht auch außerhalb verbreite. UND ICH WOLLTE ES HEUTE WIRKLICH AUFRÄUMEN!!!!!! Aber hab den Schlüssel bei meiner Ma vergessen. Und daraufhin ist mir dann alles mögliche (insbesondere Internet/Laptopaufstellen) verboten worden. Und der Schlusssatz: "Wenn's dir nicht passt, dann kannst du gleich wieder zur Ma fahren."  Was ich dann auch gemacht habe. Warum kann er nicht wenigstens versuchen, zu verstehen, dass ich bei meinem Zimmer ein paar Freiheiten einfordere? Ich bin nicht mehr 7. Ich bin kein kleines Kind mehr, ob ich jetzt geistige Reife haben mag oder nicht. Und jetzt hab ich eine derartige Wut in mir, dass ich sogar anfange, meine Freunde anzumotzen, weil ich mich eingeengt fühle, wenn ich gefragt werde, warum ich alleine wo hingehen will, wo sie auch hingehen, und kein Treffen vereinbaren werde. Warum ist es so einfach, Wut und ungutes Gefühl zu verbreiten? Und ist es schwieriger, gute Laune zu verbreiten, oder versuchen wir es nur zu wenig? Oder zu sehr?

Und ich werde mein Zimmer NICHT aufräumen, wenn ich mit Sätzen wie "Räum gefälligst dein Zimmer auf" begrüßt werde. -.- . (Wobei auch schon ein "Denkst du dran, dein Zimmer aufzuräumen?" ausreicht...)

25.9.09 21:04


Definitionssache?

Ich bin immer ein wenig zwiegespalten, wenn es darum geht, Menschen zu etwas zu zwingen, weil es besser für sie sein soll, gesundheitlich beispielsweise. Einerseits verstehe ich durchaus, dass die heutige Gesellschaft (wollte ich schon immer mal schreiben... ) wenn sie jemanden mit selbstverletzendem oder selbstgefährdendem Verhalten sieht, denjenigen 'heilen' will. Aber andererseits finde ich auch, dass ein jeder selbst entscheiden können sollte. Bzw, wenn jemand mit seiner magersucht, seinem Ritzen, seinen Drogen glücklich ist (ok, das ist alles irgendwie etwas, das süchtig macht, und sowas macht das alles noch ein Stück schwieriger), dann sollte man demjenigen doch irgendwie erlauben, so weiterzumachen, solange derjenige alle Risiken kennt und bereit ist, sie auf sich zu nehmen. Zumindest sollte man Leute nicht zu einer Behandlung zwingen. Tut man das eigentlich? Kenn mich da nicht wirklich aus. Alles in allem finde ich, wenn man glücklich damit ist, und bereit, das Risiko einzugehen, dann sollte man evtl gelassen werden. Solange man keine anderen damit gefährdet. Und jetzt komm ich mir vor, als würd ich alle dazu auffordern, so zu werden. Hm. Nicht mein Plan. Was ich irgendwie rüberbringen wollte, ist, dass man nicht einfach blind behandeln sollte, sondern immer auch den Wunsch der Betroffenen soweit möglich berücksichtigen.

18.9.09 23:19


glücklich?...

Heute hat mir eine Freundin eine Frage gestellt, die mich, ehrlich gesagt, sehr überrascht hat: 'Bist du glücklich?' Beantwortet war das leicht mit einem 'Nein'. Aber trotzdem hab ich erstmal überlegen müssen, was glücklich sein für mich eigentlich heißt. Antwort: Eigenständig sein. Unabhängig sein. Von der Welt und den Menschen weit weg mein eigenes Leben leben können. Sobald ich unter Menschen bin, und sei es nur ein kurzes Sehen im Vorbeigehen, fühle ich mich, als wäre ich Teil eines komplizierten Spiels, bei dem alle außer mir die Regeln kennen. Ich fühle mich unsicher und als hätte ich etwas falsch gemacht oder etwas richtiges nicht gemacht, ohne dass ich wirklich weiß, was ich besser schon oder nicht getan hätte. Und ich kann nicht aufhören, zu überlegen, was die Menschen alles negatives über mich denken könnten, obwohl ich vermutlich schon ziemlich schnell aus der Erinnerung der meisten Zufallsbegegnungen verschwunden bin. Tja, jeder ist sich selbst der größte Kritiker, zumindest in meinem Fall. (bittebittebitte sagt mir, dass ich nicht die Einzige bin!).  Warum muss das Leben immer so anders sein als in Träumen?
25.9.09 21:04


glücklich?...

Heute hat mir eine Freundin eine Frage gestellt, die mich, ehrlich gesagt, sehr überrascht hat: 'Bist du glücklich?' Beantwortet war das leicht mit einem 'Nein'. Aber trotzdem hab ich erstmal überlegen müssen, was glücklich sein für mich eigentlich heißt. Antwort: Eigenständig sein. Unabhängig sein. Von der Welt und den Menschen weit weg mein eigenes Leben leben können. Sobald ich unter Menschen bin, und sei es nur ein kurzes Sehen im Vorbeigehen, fühle ich mich, als wäre ich Teil eines komplizierten Spiels, bei dem alle außer mir die Regeln kennen. Ich fühle mich unsicher und als hätte ich etwas falsch gemacht oder etwas richtiges nicht gemacht, ohne dass ich wirklich weiß, was ich besser schon oder nicht getan hätte. Und ich kann nicht aufhören, zu überlegen, was die Menschen alles negatives über mich denken könnten, obwohl ich vermutlich schon ziemlich schnell aus der Erinnerung der meisten Zufallsbegegnungen verschwunden bin. Tja, jeder ist sich selbst der größte Kritiker, zumindest in meinem Fall. (bittebittebitte sagt mir, dass ich nicht die Einzige bin!).
25.9.09 20:59


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